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Man schrieb das Jahr 918 ...

... als König Konrad I. dem Eichstätter Bischof Urdalfried der unter seiner Verwaltung stehenden Eigenmark (von der Kirche verwaltetes Gebiet) zwischen Altmühl und Schutter, zu der auch das Gebiet um Mörnsheim zählte, das Markt-, Münz-, Zoll- und Befestigungsrecht und den Forstbann (Nutzung des Jagd- und Forstrechts), verlieh. In der Urkunde, die diese Rechte festschrieb, wurde der Ortsname Mörnsheim erstmalig urkundlich genannt.